Dienstrad- & Mitarbeiter-Bike-Leasing mit JobRad

Bieten Sie Ihren Mitarbeitern ein Dienstrad-Programm an – mit dem JobRad-Modell sparen Ihre Angestellten bis zu 40 %, der Arbeitgeber hat keine Kosten und steigert die Mitarbeiterbindung.

Was ist das JobRad-Modell?

JobRad ist ein bewährtes Finanzierungsmodell in Österreich und Deutschland: Das Unternehmen least das Fahrrad, der Mitarbeiter nutzt es auch privat über Brutto-Lohnumwandlung. Der Mitarbeiter spart typischerweise 30–40 % gegenüber dem privaten Kauf, weil der Bruttopreis des Bikes von seinem Gehalt subtrahiert wird – Einkommenssteuer und Sozialversicherungsbeiträge entfallen auf diesen Betrag.

Der Arbeitgeber hat keine Kosten – das Bike wird vom Mitarbeiter-Gehalt abgerechnet. Der Mitarbeiter trägt die Kosten, bekommt aber ein großes Benefit. Nach 3 Jahren kann der Mitarbeiter das Rad zum Restwert (typisch 18–22 % des Neupreises) übernehmen oder gegen ein neues Modell austauschen.

Es ist ein echtes Win-Win: Mitarbeiter sparen 30–40 %, Arbeitgeber steigert Attraktivität und Mitarbeiterbindung kostenlos, die Leasinggesellschaft hat einen zuverlässigen Partner.

Steuerliche Effekte beim Dienstrad

Ein konkretes Beispiel: Mitarbeiter verdient 3.000 € brutto/Monat. Beim Dienstrad mit 100 € monatlich wird sein Brutto-Einkommen auf 2.900 € reduziert. Die Steuersparnis bei einem Grenzsteuersatz von 42 % + Sozialversicherung (ca. 21 %) beträgt rund 63 € monatlich – der Mitarbeiter zahlt also faktisch nur 37 € statt 100 €.

Die Sachbezugsbesteuerung ist gering – bei einem 4.000 € Bike ca. 0,5 % monatlich (20 €), das ist vernachlässigbar im Vergleich zur Steuerersparnis durch Brutto-Lohnumwandlung.

Wie funktioniert die Abwicklung?

1. Sie schließen einen Rahmenvertrag mit der Leasinggesellschaft ab. 2. Mitarbeiter suchen sich Ihr Lieblingsrad aus (wir haben Partnerschaften mit allen großen Herstellern). 3. Das Rad wird geliefert und konfiguriert. 4. Die Monatsrate wird vom Gehalt abgezogen – volle Brutto-Lohnumwandlung. 5. Versicherung, Wartung und Reparaturen sind enthalten. 6. Nach 3 Jahren: Übernahme zum Restwert oder Austausch gegen neues Modell.

Die Admin-Arbeit ist minimal – wir kümmern uns um alles von der Bestellung bis zum Versicherungsabschluss.

Für welche Unternehmensgrößen eignet sich Dienstrad-Leasing?

  • KMU & Mittelstand (ab 5–10 Mitarbeitern sinnvoll)
  • Tech-Unternehmen & Agenturen
  • Banken & Versicherungen
  • Öffentliche Institutionen (Behörden, Gemeinden)
  • Universitäten & Schulen
  • Gesundheitssektor (Kliniken, Arztpraxen)
  • Einzelhandel & Gastronomie
  • Großkonzerne (mehrere 100 Mitarbeiter-Flotten)

Was sollte das Unternehmen wissen?

Sie sind nicht Eigentümer der Räder – die Leasinggesellschaft ist es. Das ist legal völlig in Ordnung und schafft Distanz bei Haftungsfragen. Mitarbeiter unterschreiben eine Leasingvereinbarung.

Versicherung, Wartung und Reparaturen sind im Leasing enthalten – der Mitarbeiter zahlt eigentlich nur die Leasingrate. Das ist attraktiv und bindet Mitarbeiter.

Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses: Der aussteigende Mitarbeiter kann das Bike zum Restwert übernehmen oder es geht zurück an die Leasinggesellschaft – das ist im Vertrag klar geregelt.

Beispielrechnungen: Dienstrad-Flotten Leasing

25× JobRad-Flotte gemischt

Mittelständischer Betrieb, Linz, 36 Monate

Objektwert€ 95.000
Laufzeit36 Monate

50× Dienstrad-Programm

Großkonzern, 3 Standorte, diverse Modelle

Objektwert€ 198.000
Laufzeit36 Monate

10× Cube Reaction E-Bike

Tech-Agentur, Wien, reines Dienstrad-Modell

Objektwert€ 42.000
Laufzeit36 Monate

* Konditionen individuell nach Bonitätsprüfung. Persönliche Rate auf Anfrage.

Häufige Fragen: Dienstrad-Flotten-Leasing

Ja, das Dienstrad-Modell ist offen für alle Mitarbeiter – egal ob Geschäftsführer, Außendienst oder Verwaltung. Oft entscheiden Mitarbeiter selbst, ob sie teilnehmen möchten (z.B. bei 50 Mitarbeitern nehmen vielleicht 25–30 teil).

Das ist in der privaten Nutzung durch die Vollkasko-Versicherung abgedeckt – einfach der Leasinggesellschaft melden. Normale Verschleißteile sind auch versichert.

Der Mitarbeiter kann das Rad zum Restwert übernehmen oder zur Leasinggesellschaft zurückgeben. Es gibt meist eine Frist (z.B. 30 Tage nach Kündigung), um die Entscheidung zu treffen.

City- und Trekking-E-Bikes sind am beliebtesten (Cube, KTM, Riese & Müller). Auch klassische City-Bikes ohne E-Antrieb sind möglich – billiger und wartungsärmer. MTBs sind weniger beliebt fürs Arbeitsleben, aber nicht verboten.

Ja, aber gering – max. 0,5 % des Neupreises monatlich laut Finanzamt-Praxis. Die Steuersparnis durch Brutto-Lohnumwandlung überwiegt das bei weitem. Mit guter Gestaltung sparen Mitarbeiter netto 30–40 %.

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