Medizintechnik-Leasing in Österreich: Praxisgeräte flexibel finanzieren

Medizintechnik-Leasing finanziert Behandlungseinheiten, Röntgen, Ultraschall und CAD/CAM ab 150 € netto/Monat – auch für Praxisneugründer ohne Jahresabschlüsse. Sie bleiben technologisch aktuell und schonen die Liquidität Ihrer Ordination.

Medizintechnik Leasing

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Warum Ärzte und Zahnärzte auf Medizintechnik-Leasing setzen

Medizintechnik-Investitionen sind für Zahnarztpraxen und ärztliche Ordinationen erheblich: Ein moderner Zahnarztstuhl kostet 25.000–40.000 €, ein DVT-Röntgensystem 55.000–85.000 €, ein CAD/CAM-System 80.000–120.000 €. Wer kauft, bindet Kapital, das in Patientenversorgung und Praxisentwicklung besser investiert wird. Mit Leasing bleibt die Liquidität erhalten und Sie haben maximale Flexibilität bei Geräte-Upgrades.

Medizintechnik wird ständig weiterentwickelt: Digitales Röntgen ersetzt Filmröntgen, 4D-Ultraschall verbessert die Diagnose, moderne CAD/CAM-Systeme revolutionieren die Zahnprothetik. Nach 4–6 Jahren Leasing können Sie auf die neueste Generation wechseln – ein strategischer Vorteil für Behandlungsqualität und Wettbewerbsfähigkeit. Leasingraten sind zu 100 % als Betriebsausgabe absetzbar – deutlich besser als AfA beim Kauf.

Beispielrechnung: Medizintechnik & Dental

KaVo E80 Behandlungseinheit

Zahnärztliche Ordination, Wien

Objektwert€ 35.000
Laufzeit60 Monate

Planmeca ProMax 3D s DVT/OPG

Praxis mit Implantologie, Graz

Objektwert€ 70.000
Laufzeit72 Monate

GE Voluson E10 Ultraschall

Gynäkologische Ordination, Salzburg

Objektwert€ 75.000
Laufzeit60 Monate

Dentsply Cerec Primemill CAD/CAM

Zahnärztliche Praxis mit Zahntechnik, Linz

Objektwert€ 100.000
Laufzeit84 Monate

* Konditionen individuell nach Bonitätsprüfung. Persönliche Rate auf Anfrage.

Praxisgründung: Finanzierung ohne Jahresabschlüsse

Praxisneugründer haben naturgemäß keine Bilanzen – dafür planbare Kassenumsätze. Unsere Partner finanzieren Ordinationsgründungen auf Basis von Businessplan, Kassenvertrag bzw. Wahlarzt-Kalkulation und Investitionsliste. Üblich sind Strukturen mit 10–20 % Eigenmittel oder Anzahlung; Behandlungseinheit, Röntgen und IT kommen in einen gemeinsamen Rahmen. Parallel lohnt der Blick auf Mietkauf für langlebige Großgeräte – Eigentum und AfA können in der Gründungsphase steuerlich attraktiv sein.

Häufige Fragen zum Medizintechnik-Leasing

Alle beweglichen Medizinprodukte mit messbarem Wert und Nutzungsdauer: Zahnarztstühle, digitale Röntgen, Ultraschallgeräte, CAD/CAM-Systeme, Sterilisatoren, Lasersysteme, Praxis-EDV. Nicht leasingfähig: Verbrauchsmaterialien, Einmalprodukte und Implantate. Bei Strahlenschutz-pflichtigen Geräten ist eine gültige Bewilligung Voraussetzung.

Ein Zahnarztstuhl um 35.000 € kostet bei 60 Monaten ca. 640–700 € netto/Monat. Ein DVT-System um 70.000 € liegt bei 72 Monaten ca. 1.050–1.150 € netto/Monat. Ein Ultraschall um 75.000 € kostet ca. 1.200–1.300 € netto/Monat. Wir vergleichen spezialisierte Medizintechnik-Banker für beste Konditionen.

Ja, Kassenärzte können wie alle Gewerbetreibenden leasen. Leasingraten sind Betriebsausgabe in der EAR oder Bilanzierung. Bei öffentlich geförderten Geräten müssen Besonderheiten mit dem Leasingpartner abgestimmt werden. Wir haben Erfahrung mit Kassenärzte-Finanzierungen.

Die Bewilligung wird auf die Ordination ausgestellt, nicht auf die Leasinggesellschaft. Das Gerät bleibt rechtlich Leasingeigentum, aber die Betriebsgenehmigung liegt beim Arzt/Zahnarzt. Wir koordinieren die behördliche Registrierung mit erfahrenen Medizintechnik-Partnern.

Ein Austausch während der Laufzeit ist normalerweise mit Ablösezahlung verbunden. Viele Leasingpartner bieten jedoch „Technology Refresh" oder „Step-Up" Optionen an, bei denen Upgrades zu definierten Zeitpunkten vertraglich vereinbart werden. Wir achten auf flexible Klauseln.

Ja, der Vertrag kann auf den Praxisübernehmer übertragen werden – mit Zustimmung der Leasinggesellschaft. Das ist gängig bei Ordinationsübergaben und vereinfacht den Transaktionsprozess. Wir helfen bei der Strukturierung.

Ja, für Neugründungen arbeiten wir mit Bankpartnern, die auf Basis von Businessplan, persönlicher Bürgschaft und Selbstauskunft finanzieren. Ärzte und Zahnärzte haben gute Bonität und stabile Einkommenserwartungen – das erleichtert die Zusage.

Mindestens Elektronikversicherung (technisches Versagen, Bedienungsfehler, Diebstahl) und Betriebshaftpflicht. Für Strahlenschutz-Geräte: spezifische Strahlenhaftpflicht prüfen. Full-Service-Pakete inkludieren oft Basis-Deckungen.

Ja – AWS-Kredite, länderspezifische Gesundheitsförderungen und EU-Innovationsförderungen sind oft mit Leasing kombinierbar. Wir koordinieren die optimale Struktur für Ihre Situation.