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Was regelt das österreichische Leasingrecht?

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Was regelt das österreichische Leasingrecht?

Österreich hat – anders als einige andere Länder – kein eigenständiges Leasinggesetz. Stattdessen wird Leasing durch ein Zusammenspiel verschiedener Rechtsquellen geregelt: das ABGB (Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch) für die vertraglichen Grundlagen, das UGB (Unternehmensgesetzbuch) für buchhalterische und handelrechtliche Aspekte sowie das Einkommensteuergesetz (EStG) und Körperschaftsteuergesetz (KStG) für steuerliche Fragen.

Wichtige Orientierung bieten die Leasingerlasse des Bundesministeriums für Finanzen, die die steuerliche Behandlung von Leasingverträgen konkretisieren. Demnach ist für die steuerliche Zurechnung des Leasingobjekts entscheidend, ob die Grundmietzeit mehr als 40 % oder weniger als 90 % der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer beträgt und ob eine Kaufoption vereinbart ist.

GewerbeLeasing.at gestaltet alle Verträge im Einklang mit den geltenden österreichischen Vorschriften und stellt sicher, dass die steuerliche Behandlung der vereinbarten Finanzierungsform entspricht.

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